Intimchirurgie

 

 

Intimchirurgie

Ästhetik im Intimbereich ist mittlerweile kein Tabuthema mehr. Daher hat die Zahl der ästhetischen Eingriffe in den letzten Jahren stetig zugenommen. Die Gründe für eine Operation sind von Patientin zu Patientin ganz unterschiedlich. Natürlich spielt auch das sexuelle Lustempfinden eine entscheidende Rolle. Zum einen ist es wichtig sich wohl ins seinem Körper zu fühlen, zum anderen kann ein durch Geburten ausgedehnter Scheidenkanal schon rein anatomisch das Lustempfinden der Frau deutlich einschränken. Die Korrekturen können in lokaler Betäubung oder auf Wunsch in Vollnarkose durchgeführt werden.

 

Die Scheidenverengung

Durch Geburten wird vor allem der hintere Teil der Vagina gedehnt.
Das sexuelle Lustempfinden kann darunter leiden. Bei einer operativen Korrektur, der sogenannten Scheidenplastik, wird dieser hintere Dabei werden überschüssige Hautteile im Scheidenkanal entfernt. Die Vagina ist dadurch wieder gespannt und enger. Um das gewünschte Ergebnis zu erzielen wird am Scheideneingang beginnend über eine Länge von 8 bis 12 cm überschüssiges Gewebe entfernt. Zum Anheben des Dammes kann der darunterliegende Muskel mit angehoben werden. Alle Schnitte werden mit selbstauflösendem Nahtmaterial versorgt.

 

Wiederherstellung des Jungfernhäutchens

Die Wiederherstellung des Jungfernhäutchens, auch Hymenrekonstruktion genannt, ist für Frauen aus religiösen Gründen, insbesondere im muslimischen Kulturkreis, von Bedeutung. Die Familie soll in der Hochzeitsnacht nicht blamiert werden. Wir nähen die verbliebenen Anteile des Jungfernhäutchens so, dass es wirklich wieder zusammenwächst und später blutet, so als wäre nie etwas gewesen. Der Heilungsprozess dauert in etwa 4 – 6 Wochen und das Ergebnis hält für lange Zeit, bis es zum Geschlechtsverkehr kommt.

 

 

 

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Ihr Praxisteam in Oberhausen
Richard Schmeling